Vertiefendes Wissen

Das Körperwasser – Indikator für Gesundheit und Leistungsfähigkeit

roundfit® – Bewusstseins-Training

10. Trainingseinheit: „Das Körperwasser, Indikator II für Leistungsfähigkeit und Gesundheit“

Alle unsere Körperfunktionen laufen in Wasser ab. Jede geringste Funktion, sei sie elektrischer Art, (z. B. in unseren neuronalen Schaltkreisen) oder mechnischer Art (z.B. eine Muskelbewegung) benötigen zur Ausführung Körperwasser. Es gilt die simple Logik: Die Leistungsfähigkeit eines Organismus ist so gut bzw. so schlecht wie die Qualität und die Menge seines Körperwassers.

Ist das Körperwasser schlecht oder gibt es zu wenig davon, dann bilden sich Schwachstellen zu Problemzonen aus, aus denen dann eine Krankheit erwächst, die einen Namen hat.

„Schlechtes“ Körperwasser ist bindungsschwaches, großclustriges Wasser ohne hexagonale Form. Es hat eine schwache Transportkraft.

Es ist weiter aktiv schwächend, wenn es Partikel oder flüchtige Verbindungen enthält, die das Körpersystem weiter schwächen wie

  • Verunreinigungen, Schwermetalle (Stoffe),
  • Fluor, Chlor usw. (flüchtige Verbindungen)
  • oder energetische Informationen (elektromagnetische Wellen und die Informationen jener Stoffe, die aus Trinkwasser materiell herausgefiltert wurden).

Grafik: Birgit Rieger, Text: Walter Häge

„Gutes“ Körperwasser ist bindungsstarkes, kleinclustriges, hexagonales Wasser. Es hat eine starke Transportkraft und ist frei von Partikeln, von flüchtigen Verbindungen und von negativen energetischen Informationen.

Vergegenwärtigen wir uns, zu wieviel % wir Menschen aus Wasser bestehen.

Wasser und Gesundheit – die Zusammenhänge

Von Helmut Theuretzbacher

„70 % aller Deutschen sind ‚ausgetrocknet‘ leiden unter chronischer ‚Dehydrierung“
Dr. P. Ferreira (Biochemiker)

„Wer Gesundheit erwerben will, der muss sich von der Menge der Menschen trennen; denn die Masse geht immer den Weg gegen die Vernunft und versucht immer, ihre Leiden und Schwächen zu verbergen. Lasst uns nie fragen: „Was ist das übliche?“, sondern: „Was ist das beste?“
Seneca (römischer Philosoph, gest. etwa 65 n. Chr.)

„Da flehen die Menschen die Götter an um Gesundheit, und wissen nicht, dass sie die Macht darüber selbst besitzen. Durch ihre Unmäßigkeit arbeiten sie ihr entgegen. Sie werden selbst durch ihre Begierden zu Verrätern an ihrer Gesundheit.“
Demokrit (griechischer Philosoph) 460 – 370 v. Chr.

  • Wasser ist ein ausgesprochener Naturstoff und besteht aus den Elementen Sauerstoff und Wasserstoff. Die chemische Verbindung von zwei Atomen Wasserstoff (H) und einem Atom Sauerstoff (O) ergibt ein Molekül Wasser. Wir kennen alle das Formelzeichen H2O.
  • Wasserstoff und Sauerstoff sind chemisch so stabil verbunden, dass weder Wasserstoff noch Sauerstoff das Wassermolekül spontan verlassen können.
  • Sauerstoff kommt im Wasser auch in gelöster Form vor. Dieser (physikalisch) gelöste Sauerstoff gelangt hauptsächlich aus der Umgebungsluft in das Wasser oder entstammt Wasserpflanzen, die Sauerstoff ausscheiden.
  • Der im Wasser gelöste Sauerstoff ist molekularer Sauerstoff O2 (zwei Sauerstoffatome bilden ein stabiles O2-Molekül) und wird von den Wassertieren als Energielieferant genutzt.

Der Kreislauf des Wassers

„Nur in einer geordneten Wasserstruktur können die Zellen Informationen weitergeben“.
Prof. Dr. Fritz-Albert Popp

„Chaotisches Wasser zerstört Gesundheit – strukturiertes Wasser fördert Gesundheit“.
Prof.Dr. Masaro Emoto (japanischer Wasserforscher)

„Auch wenn Wasser untrennbar mit Leben, Vitalität und Fruchtbarkeit verbunden ist, ist es doch ebenfalls eng mit dem Tod verbunden. Das Fehlen von Wasser tötet fast genauso schnell wie jede Krankheit.“
Lawrence Ellyard (Australischer Wasserforscher)

Wie kein anderer Stoff auf der Erde bewegt sich Wasser in einem ständigen Kreislauf. Durch die Einwirkung von Sonne und Wind verdunsten aus den Meeren, Seen und Flüssen sowie vom Festland in jeder Minute ca. 1 Milliarde Kubikmeter Wasser.

Die Wasserverdunstung, die auf dem Festland stattfindet, wird von den Grünpflanzen verursacht. Ein Hektar Wald (10.000 Quadratmeter) kann an einem Sommertag bis zu 40 Kubikmeter Wasser verdunsten.

Das verdunstete Wasser (Wasserdampf) steigt in die Atmosphäre, verdichtet sich durch Abkühlung zu kleinen Wassertröpfchen und bildet Wolken. Durch Windeinwirkungen wird ein Teil der Wolken übers Land transportiert, wo sie ihre Feuchtigkeit als Regen, Schnee oder Hagel abgeben.

Ein Teil der Niederschläge fließt oberirdisch in Bäche, Flüsse, Seen und schließlich ins Meer.

Ein anderer Teil versickert in den Boden, bleibt dort haften oder wird zu Grundwasser, das wiederum Bäche, Flüsse und Quellen speist.

  • Wasser kann weder verloren gehen noch verbraucht werden – es formt sich um und dabei spendet und erhält es Leben. Es ist sozusagen ein Grundstoff des Lebendigen überhaupt.

Innerhalb dieses Kreislaufes werden hauptsächlich durch Reibung, Wind und Verwirbelung grobe Wasserverbindungen (grobe „Cluster“, „Verklumpungen“) zu feinen Wasserverbindungen (feine Cluster).

Zellverfügbares Wasser

Es gilt: Je feiner die Cluster, desto lebendiger das Wasser („levitiertes“ Wasser). Und allein dieses feine hexagonale Clusterwasser ist zellverfügbar! Es passiert die Zellmembranen, durchdringt die feinsten Kapillargefäße und durchwandert mühelos das Körpergewebe/Bindegewebe und die Organe.

  • Allein verwirbeltes, „strukturiertes“ Wasser, – in seiner Idealform „hexagonales“ Wasser -, ist optimal tauglich für unseren Organismus.
  • In unseren Wasserleitungen und handelsüblichen Mineralwässern jedoch befindet sich grobes Wasser, zusammengefügt zu dicken Clustern, – untauglich für den Körper. Hierfür ist der Druck oder die Gravitation verantwortlich. Der Körper muss unter Einsatz seiner Energiereserven zumindest so viel davon hexagonal umformen, dass sein biologisches System nicht zusammenbricht.

Optimal zellverfügbares, gesundes Trinkwasser muss zwingend folgende Merkmale aufweisen:

  • Chemische Substanzen, Mikropartikel und andere Schadstoffe müssen dauerhaft zurückgehalten werden
  • Schadstoffinformation bzw. Prägungen müssen gelöscht werden.
  • Durch Verwirbelung müssen dicke Wassercluster aufgebrochen und hexagonale Strukturen gebildet werden: sechst Wassermoleküle um den Mittelpunkt geordnet.

Optimales hexagonales Wasser

Dickes Wassercluster im Leitungswasser

Es gilt: Bewegtes, strukturiertes, hexagonales Quellwasser stellt dem Köper hohe Energie zur Verfügung. Biologisch totes Wasser („Druckwasser“) aus Wasserrohren oder Flaschen besitzt niedrige Energie.

Die Bedeutung von kleinen Clustern

Wassertröpfchen können sehr unterschiedliche Größe haben. Die winzigen Wasserkolloide von etwa 5 Nanometern Durchmesser (= Mikroclustergröße) weisen 75 qm Oberfläche pro Kubikzentimeter Volumen auf!

Grobe Cluster werden innerhalb des natürlichen Wasser-Kreislaufes zu feinen Clustern: in der Regel durch Reibung, Wind und Verwirbelung.

Je kleinclustriger das Wasser ist, desto

  • umfassender und leichter energetisiert es alle Zellen.
  • leichter kann es im Körper die Zellmembranen durchdringen, ebenso feinste Kapillaren und Gewebeteile, um das Zellwasser auszutauschen. (Wo dies nicht erfolgt, beschleunigt sich der Alterungsprozess!)
  • besser schließt es die Nährstoffe auf, um sie zellverfügbar zu machen.
  • Desto stärker werden Leber und Nieren entlastet.

Die Aufgaben des strukturierten Wassers im Körper

Hexagonales („kleinclustriges“) Wasser im Körper dient als Lösungs-, Verteilungs- und Transportmittel. Alle biologischen Reaktionen der Zellen vollziehen sich im wässrigen Milieu.

Wasser

  • löst die dem Körper zugefügten Stoffe auf.
  • dient zur Versorgung der Zellen und organisiert die Stoffaufnahme, die Stoffabgabe und den Stofftransport.
  • bewegt sich durch jede einzelne Nervenfaser, auch in den Knochen und in Mikrokanälchen. Dadurch werden Störungen im Wasserhaushalt vom gesamten Nervensystem registriert.
  • ermöglicht den für die Lebensprozesse notwendigen Quellungszustand der Eiweiße und bestimmter Kohlenhydrate.
  • tritt in vielen Stoffwechselreaktionen als Ausgangs- oder Endstoff auf.
  • reguliert den osmotischen Druck (Dies ist derjenige Druck, der den Fluss von gelösten Teilchen durch den Körper antreibt.)
  • reguliert den Elektrolythaushalt, (Dieser ist entscheidend für die Flüssigkeitsverteilung im menschlichen Körper.)
  • reguliert den Säure-Basen-Haushalt.
  • reguliert chemische Prozesse.
  • reinigt den Körper: löst die Schlacken (Gifte) im Gewebe, regelt ihren Abtransport und organisiert die Ausscheidung.

An einer schlechten Verdauung (Durchfall/Verstopfung usw.) ist immer schlechtes Wasser beteiligt.

Es gilt: Die Gesundheit eines Organismus wird primär von der Gesundheit seines Körperwassers bestimmt. Wenn wir zu dem frei verfügbaren Wasser im Körper die Verbindungen mit anderen Elementen hinzurechnen, bestehen wir zu 99% aus Wasser.

Die Bedeutung des Wassers als Informationsspeicher/-träger

Wasser nimmt Informationen auf und speichert sie. Dadurch ist Wasser ein Informationsträger, der diese seine Informationen an den aufnehmenden Organismus weitergibt.

  • Dieser Informationsspeicher ist ein Gedächtnis: Jeder Stoff, der einmal im Wasser war, hinterlässt seinen „Abdruck“, seine Informations-Sequenz. Diese Information bleibt im Wasser, auch nachdem der Stoff herausgefiltert wurde. Wir sprechen hier vom sogenannten Epitaxieeffekt, der auch in der Halbleitertechnik angewandt wird.
  • Jeder Schadstoff, der im Wasser war, überträgt seine ungünstigen Frequenzen als bleibende Information. Dadurch ist eine krankmachende Wirkung möglich. Bedenken wir, welche Stoffe in unseren Flüssen oder ins Grundwasser hinein „entsorgt“ werden: Cadmium, Blei, Quecksilber, Lösungsmittel, Dioxin, Fungizide, Herbizide, Dünnsäure, Kunstdünger, Phosphate, Bleichmittel, Weichmachern, Gülle der Massentierhaltung und tausende Stoffe mehr.

Es gilt: Wenn ich trinke, nehme ich nicht nur die Flüssigkeit H2O zu mir, sondern alle in diesem Trinkwasser gespeicherten Informationen – auch von jenen Stoffen, die herausgefiltert wurden!

Ist unser Leitungswasser noch gesund?

Zweifellos sind die gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser in Deutschland (scheinbar) sehr hoch. Die öffentliche Trinkwasseraufbereitung dient aber mehr der Haltbarkeit des Wassers und der Wasserbehälter bzw. -leitungen, als tatsächlich der Gesundheit der Menschen oder Tiere.

So bequem und preiswert eine zentrale Wasserzuleitung und ‚moderne‘ Trinkwasseraufbereitung auch ist, sie hat – je nach der örtlichen Gegebenheit – nicht selten negative Folgen für die Gesundheit:

Trinkwasser wird verunreinigt und geschmacklich verschlechtert, z.B. durch sinkenden pH-Wert (saurer Regen). Die Säure löst Schadstoffe in den Böden und greift Rohre an.

Trinkwasser

  • wird oft mit giftigem, gesundheitsschädlichem Fluor versetzt.
  • kann belastet sein mit Asbestfasern, Pestiziden, Nitraten, Östrogenen, Tensiden, Keimen aller Art, mit PCB oder Blei.
  • kann von Pestiziden (zum Beispiel dem Unkrautvernichtungsmittel Atrazin) regelrecht verseucht sein.

Trinkwasser aus Metallrohren kann zu folgenden Problemen führen:

  • Leber-/Nierenschäden,
  • Entwicklungsstörungen im Gehirn,
  • Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern,
  • Apathie/Aggressivität,
  • Leberstoffwechselstörungen,
  • Epilepsie.

Es gilt: Schon allerkleinsten Mengen von Metallpartikel sind Gift für das biologische System.

Es ist unfassbar: Flüsse, Bäche, Wasserläufe aller Art sind keine Flüsse, Bäche oder Wasserläufe mehr: sie sind zu Abwasserkanälen verkommen.
Dazu kommen Flussbegradigungen, Wasserkraftwerke und Schleusen. Wie soll sich da Wasser noch selbst reinigen?

  • Nachdem nun industrielle Landwirtschaft und Produktionsbetriebe, – aus Gründen der Unternehmensgewinne –, unsere Lebensgrundlage Wasser mit Abfallstoffen verseucht haben, wird dieses auf Kosten der Allgemeinheit wieder renaturiert. Zur „Reinigung“ dieses prinzipiell giftigen Wassers, werden von den Wasserwerken nun eingesetzt:
  • Ozon (O3),
  • Chlorindioxid,
  • Chlorkalk,
  • Kupfersulfat,
  • Eisenchlorid,
  • Schwefelsäure,
  • Natriumsulfit,
  • Flusswasserstoffsäure,
  • Aluminiumwasser,
  • Natriumthiosulfat,
  • Aluminiumchlorid,
  • Aluminiumsulfat,
  • Brom, Eisensulfat,
  • Natriumbisulfat,
  • Ammoniumsulfat.

Es gilt: Wasser, in das kein Sonnenlicht mehr gelangt, besitzt weder ausreichend lebenswichtige Lichtquanten, noch die genauso gesundheitswichtigen Sonnenlichtfrequenzen, die es erst zu einem universal heilenden Lebens-Mittel machen.

Wie Wasser in der Natur optimiert wird

In der Natur wird Wasser durch verschiedene Prozesse regeneriert:

  • Verdunstung:
    Verdunstendes Wasser steigt in die Ionosphäre auf. Dabei werden die Tröpfchen immer kleiner (kleinclustriger). Das Wasser regeneriert sich.
  • Informationslöschung und Informationsaufnahme:
    Vorhandene (evtl. negative) Informationen werden beim Verdunstungs- und Verdampfungsvorgang gelöscht. Durch Sonnenlicht nimmt es Photonen und die gesamten Frequenzen des Sonnenlichtes auf. Dadurch wird eine universelle Heilwirkung aufmoduliert.
    Ist die Atmosphäre aber verunreinigt, z.B. durch chemische Abgase, durch Raketen- Flugzeug-, Auto-Ausstoß usw., dann bauen sich wieder größere Wassercluster auf und schädliche Informationen werden in den Tröpfchen gespeichert. Die gespeicherte positive Energie wird verbraucht sich bzw. wird negativ überlagert.
  • Gesteinsfilterung:
    Quellwasser/Grundwasser wird durch unterirdische Gesteinsschichten gefiltert. Das so entstehende kleinclustrige Wasser löst Mineralien. Quellwasser ist immer lebendiges Wasser mit kleinen Clustern.

Wird das Quellwasser nach dem Austritt aus der Erde von Sonnenlicht bestrahlt, nimmt es Photonen und die gesamten Frequenzen des Sonnenlichtes in sich auf. Dadurch bekommt es eine universelle Heilwirkung. Die darin gelösten Mineralien sind für die Körperzellen verfügbar, – sie lagern sich nicht an Gefäßwänden ab.

  • Katastrophales Fazit für die Gesundheit:
    Heute kommt Trinkwasser in der Regel nicht mehr aus Brunnen oder aus Quellen, die aus sich selbst heraus der Erdoberfläche zustreben. Wasser wird mit Druck nach oben gepumpt. Das verursacht eine ungünstige Clusterbildung. Kommt es dann, – was wiederum die Regel ist -, nicht mit Sonnenlicht in Berührung, fehlen ihm die universal stärkenden und heilenden Lichtenergien und Lichtfrequenzen. Wegen der vielen einsickernden Giftstoffe hat das Wasser dann auch keine reinigende Kapillarwirkung mehr.

Die Natur verwirbelt ihr Wasser und energetisiert es damit:
Frei über Stock und Stein fließendes Wasser in natürlichen Bachläufen erfährt unzählige Wirbelprozesse.

Durch die Verwirbelung

  • werden Sauerstoff und Stickstoff sowie sonstige Luftbestandteile im Wasser gebunden.
  • werden die größeren Wassercluster zerrieben, räumliche Strukturen aufgelöst und Faulgase ausgegast.
  • wird Reibungselektrizität erzeugt. Von unterirdischen Wasserläufen wird diese Elektrizität abgestrahlt. Sie ist auf Röntgenfilmen sichtbar zu machen.
  • (plus Sonnenlichtquanten) wird das Wasser energetisiert.

Somit wird Wirbelwasser

  • mit Luftbestandteilen gesättigt,
  • elektrisch aufgeladen und
  • von der Sonne mit lebenswichtiger Energie versorgt.