Wasser, das heilt, ist hexagonales Wasser.

Hexagonwasser®

Irgendwo, so lesen wir es in den Überlieferungen aller Kulturen, irgendwo steht ein Brunnen mit ganz besonderem Wasser: Wenn man von diesem Wasser trinkt, dann wird man wieder gesund, gleich welche Krankheit man hat, man wird wieder heil, geheilt!

In manchen Überlieferungen wird es heiliges Wasser genannt, weil diese besondere Gabe Gottes den menschlichen Organismus von Grund auf erneuert.

Heute noch kennen wir Heilwirkungen durch heiliges Wasser, wobei das Wasser aus der Quelle von Lourdes wohl das bekannteste ist.

Es wird in den alten Überlieferungen auch von lebendigem Wasser gesprochen. Es ist sozusagen ein lebendes Wesen mit wunderbaren Eigenschaften.

Sternenwasser selbst herstellen

Die Basis.

Das wir unser Trinkwasser extra Filtern sollten bevor wir es zu uns nehmen, ist hinlänglich bekannt. Das Wasser aus deutschen Hähnen wird uns als das meistkontrollierteste Lebensmittel manchmal sogar bestkontrollierte Lebensmittel bezeichnet. Das klingt gut und vermittelt den Eindruck die Qualität des Wassers wäre ebenfalls sehr gut oder hervorragend. Doch der Zusatz “meistkontrolliert” sagt überhaupt nichts über die eigentliche Qualität des Leitungswassers aus. Allein schon, weil der Weg zu Ihrem Wasserhahn genügend Möglichkeiten der Verunreinigung z.B. durch alte (bleihaltige) Wasserleitungen bietet. Zum anderen werden nur ca.50 Schadstoffe aus dem Wasser herausgefiltert, bleibt die Frage offen, was passiert mit den vielen anderen Schadstoffen wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Hormone & Chemikalien, die nach wie vor im Wasser sind? Denken Sie immer noch das Leitungswasser ohne Filtration ausreichend sei? Dann vergleichen Sie doch einmal die Bilder der Wasserkristalle unter Wasserbilder.

Die Basis.

Mit dem Optimierer.

Über die Stichworte Vitalisierung, Strukturierung, Optimierung, das Informieren von Lebensmitteln und Wasser (Wasser ist auch ein Lebensmittel), wurden in der Vergangenheit erbitterte Diskussionen geführt. Bei der tradierten Sichtweise geht es um Kämpfe zwischen Naturwissenschaftlern und ganzheitlich arbeitenden Medizinern, Therapeuten und Heilpraktikern sowie um Richter, die meinen, sie hätten Scharlatane ertappt und dem Recht zugeführt. Jahrelange Forschung und Entwicklung der Themenbereiche Informationsmedizin, Frequenztherapie und komplementärmedizinische Diagnose- und Therapieverfahren, ergaben allerdings Erkenntnisse, die nur sehr unzureichend auf Basis der alten Sichtweise erklärbar und nachvollziehbar sind.

Von verschieden Autoren sind im Internet Aussagen über Wasser, das Gedächtnis des Wassers, die Struktur des Wassers (Masaru Emoto), Wasseroptimierung und -strukturierung dokumentiert. Den Befürwortern dieses Ansatzes erscheint es plausibel, Wasser und Lebensmittel, die oftmals zu einem grossen Prozentsatz aus Wasser bestehen, zu informieren.

Frappierend war, dass nach Einsatz des Gerätes zur Optimierung von Wasser, von der Mehrheit der Tester eine Veränderung des Geschmacks beschrieben wurde. Nahezu einhellig wurde der Geschmack als weicher oder harmonischer bezeichnet, gleichzeitig nahmen viele Tester einen wesentlich grösseren Schluck vom behandelten Wasser, als von der Vergleichsprobe. Im Verlaufe der Tests zeigte sich, dass der beschriebene Geschmacksunterschied abhängig von der Härte des Wassers war.
Je härter das Wasser, desto grösser der gefühlte Unterschied. Gleiche Resultate brachten Blindverkostungen von Wein, wobei relativ preiswerte Weine behandelt besser schmeckten, als teuere Weine mit spezifischen Geschmackskomponenten, die jedoch einen Teil des individuellen Geschmackes verloren, aber ebenfalls als harmonischer empfunden wurden. Lebensmittel können sich im Geschmack verändern, er wird anschliessend oftmals intensiver und „natürlicher“ bezeichnet.

Es gilt in der nahen Zukunft abzuklären, ob mit diesem Ansatz auch die Möglichkeit des Körpers gestärkt werden kann, z.B. Spurenelemente und vorhandene Vitamine besser aus der Nahrung aufnehmen und ob ggf. die Auswirkungen von Lebensmittelunverträglichkeiten vermindert werden können. Nicht auszuschliessen ist es auch, dass die Wirksamkeit von Medikamenten gesteigert werden und sich Nebenwirkungen verringern. Sollten die Entwicklungsziele in der breiten Anwendung mit Hilfe von geeigneten Messmethoden bestätigt werden, so würde dieses Ergebnis nicht überraschen.

Mit dem Optimierer.