KNUT OCHMANN

Bisher von Knut Ochmann erschienen:

Die Acerola-Kirsche – das Vitamin C-Superfood

Alle Menschen meinen, sie wüssten etwas über Vitamin C – dabei wissen sie inhaltlich wenig bis nichts! Wir sollten zu jenen gehören, die Bescheid wissen. Eines unserer wirksamen Gegenmittel jetzt als “Kleinbuch”. Knut Ochmann hat die aktuellsten wissenschaftlichen Ergebnisse zusammengefasst. Auch Studien, die kaum jemand kennt und die nicht populär veröffentlicht werden, verderben sie doch der Pharmaindustrie das Geschäft mit der Krankheit. Auch ein wunderbares “kleines” Geschenk mit riesiger Wirkung für Euro 8,95! – und dies kostenfrei vom Verlag zugeschickt!

72 Seiten 8,95 Euro

Hier der Direktlink zum Verlag.

Chia – Heilsamen der Mayakultur

Vergessen Sie die momentale Modewelle – es ist ein uraltes Nahrungs- und Heilmittel, ideal zur Gewichtsreduktion: 1 TL Samen trocken in den Mund genommen und mit Wasser geschluckt, quellt bis zum Zwölffachen im Magen auf. Sie bekommen jede Menge Nährstoffe und werden satt! 80 Seiten 9,95 Euro

Hier der Direktlink zum Verlag.

Sango-Koralle und Lithothamnium-Alge

Ohne ein ausreichendes Körperdepot an natürlichem Calcium ist alles Bemühen um Gesundheit in den Wind geschrieben! Knut Ochmann hat hier den aktuellen Stand der Wissenschaft dokumentiert. Dieses Buch ist es wert, nicht nur selbst gelesen, sondern vielfach verschenkt zu werden – der Segen, der damit gestiftet werden kann ist nicht zu beziffern. Diese zwei Kalk-Produkte bewirken etwas (für die Schulmedizin) Unglaubliches – sie re-mineralisieren! Sie bringen das geraubte Calcium wieder zurück in die Knochen, in das Knorpel und in die entsprechenden Organe wie die Nieren. 92 Seiten 8,95 Euro

Hier der Direktlink zum Verlag.

Das Mineral Zeolith (Klinoptilolith)

Gerade wegen der vielen Desinformationen zu Zeolith ist dieses Faktenbuch für jeden Gesundheitsbewussten enorm wichtig! 84 Seiten 7,50 Euro

Hier der Direktlink zum Verlag.

Der Autor Knut Ochmann schreibt in einem vorliegenden Manuskript

Die Aufgaben des Wassers im Körper
Im Körper gibt es zwei Flüssigkeitsbereiche: das Wasser innerhalb der Zellen (intrazellulär), und das Wasser außerhalb der Zellen (extrazellulär),

  • H2O ist die Voraussetzung für nahezu alle Körperfunktionen. Ohne diese Moleküle würde kein biologisches System arbeiten.
  • Über Wasserstoffbrücken und Hydrathüllen wird die Struktur von Proteinen sichergestellt.
  • Wasser steuert den osmotischen Druck innerhalb und außerhalb der Zelle und solchermaßen den lonen-Austausch an der Membran. Wegen des osmotischen Fließens von Wasser an der Zellmembran entsteht, – wie bei einem Dynamo eines Wasserkraftwerkes, – Hydroelektrizität (Spannung). Diese rückstandslose Energie, wird in ATP (Adenosintriphosphat)1 und GTP (Guanosintriphosphat) umgewandelt und gespeichert.2
  • Da einige Hirntätigkeiten viel hydroelektrische Energie3 benötigen, – vor allem zur Produktion und Weiterleitung von Botenstoffen, sog. Neurotransmittern, – korreliert Wassermangel automatisch mit einer energetischen Schwächung des Hirnstoffwechsels.4
  • Unzählige chemische Verbindungen, vornehmlich Fette, Nukleinsäuren5, Proteine und Mehrfachzuckerverbindungen wie Stärke, werden durch Anlagerung eines Wassermoleküls (Hydrolyse), aufgespalten. Wasser ist das Lösungsmittel im Körper; die Aktivität aller gelösten Stoffe hängt von diesem Wasser ab.
  • H2O ist zudem das wichtigste Transportmittel im Körper. Als Blut oder Lymphflüssigkeit managt es die Versorgung der Zelle mit Nähr- und Sauerstoff, sowie den Abtransport und die Ausscheidung des Stoffwechsel-Abfalls.
  • Ohne Wasser wäre auch die Regulation des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushaltes nicht möglich. Es existieren entlang der Nerven kleine Wasserwege oder Mikroströme für Neurotransmitter, die der raschen Übermittlung von Nervenbotschaften dienen.6
  • Wasser ist Medium für Schwingungsinformationen, quasi als Datenautobahn aller elektromagnetischen Impulse, die jeder chemischen Reaktion vorgeschaltet sind.7
  • Flüssigkeit übernimmt im Körper die Aufgabe des Wärmeleiters, Gleitmittels sowie Füll- und Polsterstoffes.
  • „Wasserkissen” zwischen den Bandscheiben tragen den Löwenanteil des Oberkörpergewichtes, ein Feuchtigkeitsfilm zwischen zwei Knorpeln verhindert Gelenkverschleiß durch Minimierung des Reibungswiderstands.
  • Wasser ist das „Bindemittel” für sämtliche festen Strukturen außerhalb und innerhalb der Zellen. Es füllt die Zwischenräume der Stränge aus Kollagen, vor allem im Bindegewebe, dem zentralen Regulationsorgan unseres Körpers.
  • Wasser bildet die Grundlage zur Produktion von schützenden Schleimhäuten und mehreren Litern Verdauungssekreten (Speichel, Magensäure, Pankreassaft).
  • Bei drohender Überhitzung macht sich der Körper sein Wasser als Kühlmittel zunutze. Schwitzen kühlt die Hautoberfläche durch Entzug von Verdampfungswärme.

Wasserstruktur
Das H2O-Molekül besitzt permanente Dipoleigenschaften, d.h. eine ungleichmäßige Ladungsverteilung. Man spricht auch vom Dipol-Charakter des Wassers. Wassermoleküle ziehen sich gegenseitig an, weil das Sauerstoffatom im Molekül zweifach negativ geladen und die Wasserstoffatome einfach positiv geladen sind – es bilden sich Wasserstoffbrücken, so genannte Cluster(=Gruppen)8. Etwa 100 Milliarden Mal pro Sekunde wechseln sie ihren Partner. Nur als Gas liegen Wassermoleküle einzeln vor, im flüssigen und festen Zustand (Eis) haben wir es immer mit großen Gruppen von Molekülen zu tun, die über Wasserstoffbrücken mehr Stabilität anstreben. Die natürlichsten und stabilsten sind Fünfer- und Sechsergruppen. Der Anteil an hexagonalen (griechisch: „hexa” = sechs; „go-nia” = Ecke) Einheiten, wo sich sechs H2O-Moleküle verknüpfen, um eine ringförmige Struktur zu bilden, scheint von einer Reihe von Faktoren abzuhängen.

5. Hexagonwasser: der Gesundheit auf der Spur
Der österreichische Naturforscher, Förster und einer der einflussreichsten Pioniere der Wasserforschung, Viktor Schauberger (1885-1958), hat sich viele Jahre seines Lebens mit dem natürlichen Kreislauf des Wassers beschäftigt. Seine wesentliche Erkenntnis bildet die exorbitante Bedeutung der Fließgewässer für das Ökosystem. Wasserläufe verkörpern nach Schauberger das „Blut der Erde”. Er hat entdeckt, dass Wasser in Flüssen und Bächen zum rhythmischen Schwingen und Wirbeln neigt und infolge des spiralförmigen, gegenläufigen Fließens hyperbolische Trichter entstehen, wodurch es eine besondere, lebenspendende Charakteristik für biologische Organismen einschließlich des Menschen erhält. Innerhalb des natürlichen Wasserkreislaufes werden Sauerstoff und Stickstoff im Wasser gebunden, Mineralien und Spurenelemente durch Reibung, Wind und Verwirbelung ionisiert9 und die Molekularstruktur reorganisiert. Grobe, unorganisierte Molekülgruppen werden in feine transformiert, bestehende Frequenzmuster gelöscht und das Energiepotenzial des Wassers erhöht. Die „Lebendigkeit”, die Viktor Schauberger für mäandrie-rendes Wasser reklamierte, ist die Folge der Ausbildung hexagonaler Strukturen.

Herkömmliches Trinkwasser kommt heute nicht mehr aus naturbelassenen Wasserläufen oder aus Tiefengrundwässern, die als reife Arteserquellen aus eigener Kraft zutage treten. Unser Trinkwasser wird mithilfe mechanischen Druckes an die Erdoberfläche und (geradli-nig) durch Rohrleitungen gepumpt, was die natürliche (kristalline) Anordnung der Wasser-moleküle zerstört und ungünstige (grobe, ungeordnete) Clusterbildung verursacht. Zu allem Überfluss reichert es die Wasserindustrie zur Haltbarmachung mit Kohlensäure als Konservierungsmittel an, denn nur in unreifem Wasser können sich schädliche Mikroben vermehren.

Das Gas verringert den Sauerstoffgehalt des Wassers und erfüllt im Körper keinerlei positive Funktion. Freilich existiert weltweit eine Reihe von Gewässern mit hoher Dichte hexagonaler Strukturen, die man in früheren Zeiten aufgrund ihrer Gesundheitswirkung verehrte. Die heiligen Quellen von Lourdes in Frankreich oder der Ganges, der heilige Fluss der Hindus, ziehen wegen ihrer guten Wasserqualität seit langem Wallfahrer in großen Scharen an.

Das Volk der Hunza in Nordpakistan zählt zu den langlebigsten und gesündesten Völkern überhaupt – viele Hunzas werden über hundert Jahre bei stabiler Gesundheit. Sein Geheimnis besteht wohl darin, dass die Pakistani Zeit ihres Lebens Gletscherwasser trinken, das von den Bergen der Umgebung ins Tal gespült wird und eine nahezu perfekte Kristallstruktur aufweist. Seitdem man 1990 begann, die Wasserstruktur akribischer zu untersuchen, haben Studien bewiesen, dass biologische Organismen hexagonales (biologisch aktives) Wasser präferieren.10

Der 2004 verstorbene, renommierte japanische Wasserforscher Mu Shik Jhon war Ehren-präsident und Gründungspräsident der Vereinigung der Akademien der Wissenschaften in Asien (AASA) sowie ehemaliger Präsident der Korean Academy of Science and Technology (KAST). Er galt als anerkannter Experte auf seinem Gebiet. 40 Jahre seines Lebens beschäftigte ihn die Erforschung des Wassers und dessen Bedeutung für die Gesundheit, wobei er größtes Augenmerk auf die Struktur des Wassers legte. Mu Shik John fand heraus, dass normale (gesunde) Proteine, die ihre biologische Aktivität und Stabilität durch Hydrathüllen erhalten, größere Anteile hexagonaler Strukturen besitzen als abnormale wie kanzeröse (krebsartige), die mehr pentagonale Strukturen vorweisen.

Die Vervielfältigung (Replikation) von DNS-Strängen bedarf geordnetes Wasser, denn nur dieses stabilisiert die gesamte spiralförmige Struktur und schützt sie so vor schädlichen energetischen Einflüssen, die Fehlfunktionen und Mutationen zeitigen. Hexagonales Wasser findet sich zwischen Kollagensträngen, dem „Zement” oder „Leim” des Gewebes. Sinken die Anteile hexagonaler Wasserstrukturen, verliert die Haut an Elastizität und bildet Falten.11

Mu Shik Jhons „Theorie der Molekularen Wasserumgebung” (Molecular Water Environment Theory) besagt, dass der Verlust hexagonalen Wassers im Körper den Alterungsvorgang maßgeblich diktiert, weil die Hydrierung der Zellen mit fortgeschreitendem Lebensalter infolge kontinuierlichen Absinkens der Gesamtkörperwassermenge12 und der damit ver-bundenen Umkehr des osmotischen Potentials an der Zellmembran (das meiste Wasser gelangt über Osmose in die Zelle) immer weniger gelingt.

Dementsprechend verlangsamt sich gleichsam der für die Beseitigung metabolischen Abfalls und Gewinnung hydroelektrischer Energie erforderliche Zellwasseraustausch. Die enge Verknüpfung zwischen Alterung und Strukturveränderungen des Körperwassers wurde vom Wissenschaftler Seiji Katayama bestätigt. Vermöge der außerordentlichen Zellverfügbarkeit13 und Stoffwechseleffizienz taugt Hexagonwasser sonach als probate Alterungsbremse.14

Gemäß der Theorie sinkt die Lebenserwartung mit steigendem Anteil an desorganisiertem Körperwasser, während umgekehrt eine proportionale Beziehung besteht zwischen der Gesundheit und des Anteils an körpereigenem Hexagonwasser. Und da Kalzium-Ionen strukturbildend agieren15, flüssigkristallines Wasser eine Affinität zu Kalzium aufweist und man durch dessen Verlust gleichermaßen Kalzium verliert, dürfte die zulängliche Versorgung mit dem Mineral dem Alterungsprozess ebenfalls entgegenwirken.

Erläuterungen/Quellenangabe

  1. Das Blutplasma definiert den flüssigen, nicht-zellulären Teil des Blutes, der zu 90 Prozent aus Wasser besteht und etwa 55 Prozent des Blutvolumens ausmacht.
  2. Vgl. Jhon, Hexagonales Wasser, S. 22.
  3. Vgl. maunawai.com – Hintergrundwissen (Stand: 10.12.2016).
  4. Vgl. Hecht, Antworten auf 100 Fragen, S. 41.
  5. Osmose herrscht, wenn zwei Flüssigkeiten unterschiedlicher Konzentration durch eine teildurchlässige Membran voneinander getrennt sind und die gelösten Teile einer Seite über die Membran zur anderen Seite überlaufen, bis sich die Anzahl an gelösten Teilchen auf beiden Seiten gleicht bzw. Druckausgleich vorliegt.
  6. Kapillaren sind hauchdünne Blutgefäße und die kleinsten Bluttransportwege im Körper mit einer Dicke von wenigen Hundertstel Millimeter, die Arterien (Blutgefäße, die das Blut vom Herzen wegführen) und Venen (Blutgefäße, die das im Körper zirkulierende Blut zurück zum Herzen führen) verbinden und ein 150.000 km langes Netzwerk im gesamten Organismus bilden, wodurch der Gasaustausch (Sauerstoff rein – Kohlendioxid heraus) gewährleistet wird.
  7. Aquaporin-“Tore“ sind so klein, dass sie ausschließlich Wassermoleküle und sehr kleine Moleküle wie Glycerin und Harnstoff durchlassen. Andere Moleküle müssen draußen bzw. drinnen bleiben.
  8. ATP ist der Hauptenergiespeicher innerhalb der Zellen.
  9. Vgl. Batmangelidji, gesunde Lösung, S. 30.
  10. Über die Natrium-Kalium-Pumpe, ein Transporterprotein in der Zellmembran, das extrazelluläres Natrium gegen intrazelluläres Kalium tauscht, strömt Wasser in die Zelle und heraus und erzeugt hydroelektrische Energie.
  11. Vgl. Batmanghelidj, Wasserkur, S. 46.
  12. Nukleinsäuren bilden neben Proteinen, Kohlenhydraten und Lipiden die vierte große Gruppe der Biomoleküle. Ihr bekanntester Vertreter ist Desoxyribonukleinsäure (DNA) im Zellkern, unser Speicher für Erbinformationen.
  13. Vgl. Batmanghelidj, gesunde Lösung, S. 30.
  14. Vgl. John, Hexagonales Wasser, S. 18.
  15. Vgl. Batmanghelidj, Sie sind nicht krank, S. 44.